Gleisareal
Platz zum Parken, Sport und Spiel
Das brach gefallene Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes soll künftig vielfältige neue Nutzungen und Funktionen aufnehmen, für die Landesgartenschau einen zentralen Eingangs- und Verbindungsbereich, für die dauerhafte Anlage einen Spiel- und Sportbereich, den Übergang zum Salvator, das Haus Lindenhof mit einer Werkstatt für Behinderte, einen Gewerbestandort für Handwerksbetriebe und einen Stellplatz für Reisebusse.
Rückbau des ehemaligen Güterbahnhof-Areals
Zentraler Eingangs- und Verbindungsbereich
Nördlich des Bahnhofs entsteht der zentrale Eingangs- und Verteilungsbereich der Gartenschau.Eine neue, lichtdurchflutete Unterführung verbindet das nahe gelegene Taubental mit dem Bahnhof und dem erweiterten Stadtgarten.
Die Spiel- und Sportflächen grenzen unmittelbar an diesen Bereich an. Die Gartenschauflächen an der Rems und am Josefsbach wie auch die Innenstadt sind bequem fußläufig zu erreichen. Der Ort verfügt über eine optimale Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel Bus und Bahn. Die westlich gelegenen Pkw- und Busparkplätze sind dem zentralen Eingangsbereich direkt zugeordnet. Nach der Gartenschau wird der Eingangsbereich als nördlicher Bahnhofsvorplatz erhalten bleiben und eine großzügige Verbindung zum St. Salvator bieten. Der Bereich wird für die Gartenschau weiter detailliert.
Spielbereich und Parkplätze
Der Gleispark als Jugendspielbereich auf Höhe des Bahnhofs ist stadtnah und durch die neue Unterführung gut erreichbar. Das Spiel- und Freizeitangebot umfasst Kleinspielfelder mit der Möglichkeit verschiedene Sportarten auf einem Feld auszuüben, sei es Fußball, Basketball, Streetball oder Streethockey. Außerdem sind Beachfelder für Beachvolleyball, -handball- oder -fußball sowie eine Kletterwand und einige andere Komponenten vorgesehen. Das Gebäude der Bahn soll erhalten und auch während der Gartenschau genutzt werden.Westlich des Spielbereichs schließt sich ein neues Gebäude des Hauses Lindenhof an, das bis 2014 realisiert werden soll.
Während der Landesgartenschau werden auf den temporär befestigten Flächen die Stellplätze für Pkw untergebracht. Im schmalen westlichen Ende des Areals sind Busparkplätze vorgesehen. Entlang des alten Güterbahnhofareals (vgl. auch Bild unten) entstehen die Besucherparkplätze. Nach der Landesgartenschau werden diese Flächen als Gewerbestandort für Betriebe genutzt.
Der Bahnhof rückt näher an die Stadt
Durch die Umsetzung des Gamundia-Projektes rückt der Bahnhof aus seiner bisher zurückgesetzten Lage in die erste Reihe. Das Gebäude erhält einen attraktiven Vorplatz. Lediglich sechs Taxen und zwei Behindertenstellplätze werden an der Vorderseite in Längsaufstellung ausgewiesen. Die überbreite Fahrgasse der Vorfahrt wird für Kiss+Ride genutzt. Die Anlieferung für die Gastwirtschaft, die Bäckerei und den Zeitschriftenladen ist über eine Zufahrt zum Vorplatz vorgesehen.Unmittelbar vor dem Gebäude entstehen Halteplätze. Fehrlepark und -Parkhaus sind direkt an die neue innerstädtische Straße angebunden.
Das Fehrle-Parkhaus bietet Stellplätze in attraktiver Nähe zum Bahnhof. Die vorhandenen Außenstellplätze inkl. der Behindertenstellplätze vor dem Parkhaus werden erhalten. Die Kurzzeitparkplätze werden gut angebunden auf die Nordseite des Bahnhofes verlegt. An der Nepperbergstraße entstehen auf der Nordseite 24 und auf der Südseite 20 Kurzzeitstellplätze.
Links das Fehrleparkhaus, rechts das alte Bahnhofshotel, dessen Abbruch noch folgt
Der Fehrlesteg bietet eine direkte Verbindung zwischen Bahnhof und Ledergasse
